Johann Andreas Eysenbarth

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Johann Andreas Eisenbarth wurde am 27. März 1663 in Oberviechtach getauft. Er ging bei seinem Vater, einem Bruchschneider und Augenarzt in die Lehre. Nach abgeschlossener Gesellenpruefung zog er durchs Land. 1703 erwarb er das Magdeburger Buergerrecht und das Haus „Zum Güldnen Apfel“, wo er bis 1727 seinen Wohnsitz hatte. Eisenbarth starb am 11. November 1727 in Hannoversch Muenden.

Doktor Eisenbarth machte sich vor allem einen Namen als umherziehender Wunderheiler/Arzt.

Nach ihm wurde der Doktor-Eisenbart-Ring benannt. Der Magdeburger Eisenbarthbrunnen steht an der Stelle seines ehemaligen Wohnhauses.

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