Carl Gustav Friedrich Hasselbach
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Carl Gustav Friedrich Hasselbach (* 21. März 1809 in Stettin; † 21. April 1882 in Magdeburg) war als konservativer Politiker über 30 Jahre Magdeburger Bürger- und Oberbürgermeister. Sein Verdienst ist eine umfassende Modernisierung und starke Erweiterung der Stadt.
[Bearbeiten] Leben
Für die Durchführung der Trauerfeier des sozialdemokratischen Theologen und Politikers Leberecht Uhlich verweigerte Hasselbach im Jahr 1872 die Nutzung des Rathaussaales.
Von 1851 bis 1881 hatte Hasselbach das Amt des Oberbürgermeisters (bis 1853 als Erster Bürgermeister) inne.
[Bearbeiten] Ehrungen
Aufgrund seiner Leistungen bei der Erweiterung des Stadtgebiets wurde ihm am südlichsten Punkt der Flächenerweiterung, am Hasselbachplatz der Hasselbach-Brunnen als Denkmal gesetzt. Dieser Brunnen wurde später aufgrund des gestiegenen Verkehrsaufkommens an den Haydnplatz verlegt, wo er sich noch heute befindet. Nebem dem Hasselbachplatz wurde in Magdeburg auch die Hasselbachstraße nach dem Politiker benannt.
[Bearbeiten] Quellen
- Martin Wiehle, Magdeburger Persönlichkeiten, imPuls-Verlag Magdeburg, 1993, ISBN 3-910146-06-6
- Wikipedia-Artikel